Bleaching

Mit Bleaching können Sie Ihre verfärbten Zähne wieder aufhellen. Zahnersatz, Kronen und Füllen können nicht aufgehellt werden, sondern nur natürlich Zähne. Im Grunde kann es jeder seine bleachen. Zusammen mit Ihrem Zahnarzt sollten Sie Ihr Vorhaben besprechen. Nur unter Anleitung eines Zahnarztes sollte das Bleaching der Zähne erfolgen.
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Bleaching – wie funktioniert es?

Mithilfe von Carbamid- und Wasserstoffperoxid werden die Zähne aufgehellt. Je nach natürlicher Zahnfarbe hellen die in der Zahnheilkunde benutzen Substanzen die Farbstufen auf. Als erstes sollte ein Zahnarzt die Ursache feststellen, wodurch die Zähne verfärbt sind. In der Zahnarztpraxis kann der gewünschte Effekt oftmals auch durch eine professionelle Zahnreinigung (PZR) bringen. Hierbei werden alle äußerlichen anhaftenden Beläge von einer speziell ausgebildeten Mitarbeiterin (Prophylaxe-Assistentin oder Dentalhygienikerin) entfernt. Durch eine PZR kann die natürliche Zahnfarbe wieder zum Vorschein kommen. Dies ist kostengünstiger als Bleaching und bewirkt in den meisten Fällen eine Zahnaufhellung.

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Bleaching – Voraussetzungen

  • Die Zähne sind frei von Karies.
  • Füllungen und Kronen sind intakt.
  • Die Zähne sind frei von Karies.
  • Vor der Behandlung findet eine gründliche Untersuchung statt.
  • Der Patient ist über die Kosten aufgeklärt und einverstanden.
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Wie lange hält Bleaching?

Bei idealen Bedingungen hält das Ergebnis mehrere Jahre. Das bedeutet: Bei wenig Kaffee, Rotwein oder Tee, kein Rauchen, gute Zahnhygiene und regelmäßige professionelle Zahnreinigung. Ansonsten können die Zähne schon nach wenigen Monaten wieder dunkler werden.

Bleaching-Methoden

In der Zahnheilkunde gibt es zwei verschiedene Bleaching-Methoden:

„IN-OFFICE-Bleaching“

Diese Bleaching-Methode findet komplett in der Praxis statt. Ein Gummituch wird über die bleichenden Zähne gespannt, um die Nachbarszähne und das Zahnfleisch vor dem Bleichgel zu schützen. Die Wirkung kann durch eine spezielle Lampe verstärkt werden. Je nach gewünschter Aufhellungsstufe bleibt das Bleichgel für eine bestimmte Zeit auf dem Gummituch. Hierfür können mehrere Sitzungen anfallen.

„Home-Bleaching“

Der Patient bekommt vom Zahnarzt eine passgenau gefertigte Zahnschiene mit nach Hause. Diese Schiene wird mit dem Bleichgel eingeschmiert und für mehrere Stunden pro Tag getragen. Je nach gewünschtem Ergebnis kann die Anwendung zwei bis sechs Wochen dauern.

Bleaching - Gibt es Nebenwirkungen?

Die Zahnhälse können nach dem Bleaching temperaurempfindlich sein. Eine leichte Temperaturempfindlichkeit der Zähne ist eine harmlose Erscheinung, die meist nach wenigen Stunden wieder weg ist.
Durch das Tragen der Schiene mit dem Bleichmittel werden den Zähnen Feuchtigkeit entzogen. Dadurch sind die temporär sensibler. Der Zahnarzt trägt deshalb am Ende des Bleaching ein Fluoridgel auf.
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Kann Bleaching schaden?

Nach heutigem Wissensstand ist nur ein vom Zahnarzt durchgeführtes Bleaching sicher. Die Zahnoberfläche und -struktur werden durch das Bleaching nicht verändert. Die belegen auch viele Untersuchungen. Das Zahnfleisch oder der Zahn können keine Schäden davontragen. Freikäufliche Mittel können dagegen am Zahnfleisch Entzündungen hervorrufen. Solche weise eine niedrige Konzentration auf. Die beiliegenden Schienen sind aber nicht individuell angepasst, sodass das Bleichmittel herausquillt und mit dem Zahnfleisch in Berührung kommt.
Kronen sind weit weniger zahnschonende Alternativen, da sie einen großen Teil der Zahnsubstanz einfordern. Ebenso bei Keramikschalen, auch Veneers genannt, die zum Abdecken verfärbter Zähne dienen, müssten die Zähne vorher oberflächlich abgeschliffen werden.

Bleaching – kann es tote Zähne aufhellen?

Ein Bleaching kann auch tote Zähne wieder aufhellen. Diese sind durch eine Wurzelbehandlung und durch die Füllung verfärbt. In den geöffneten Zahn bringt der Zahnarzt das Bleaching-Mittel und verschließt in anschließend provisorisch. Die Wirkung der Bleicheinlage hält für einige Tage. Sie wird solange ausgetauscht, bis der verfärbte Zahn den gewünschten Effekt hat.

Was kostet ein Bleaching?

Das Bleaching wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Die Behandlungskosten müssen aus eigener Tasche bezahlt werden. 150 – 250€ pro Kiefer kostet eine normale Aufhellung in der Regel.
Allerdings wird das Austauschen von Füllungen oder das teilweise Entfernen der Wurzelfüllungen gesondert in Rechnung gestellt.
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Bleaching ist nicht vom alter abhängig. Allerdings sei hier zu erwähnen, dass bei älteren Menschen ästhetische Gesichtspunkte zu beachten sind. Die Zähne werden mit zunehmendem Altem länger. Das bedeutet, dass Zahnzement kann nicht aufgehellt werden. Die Zähne sind oben heller und der untere Teil dunkler. Die Farbstufe der Zähne sollten außerdem mit den Gesichtszügen übereinstimmen. Blendend weiße Zähne sind für ein wettergeerbtes, älteres Gesicht untypisch. Mit zunehmendem Altem kommt es zu einer natürlichen Abnutzung und Veränderung der Zahnhartsubstanz, welches ein Dunklerwerden der Zähne verursacht. Ob das als störend empfunden wird, hängt von jedem selbst ab.

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